Ab 01.01.2027 ist die PDF-Rechnung an Geschäftskunden nicht mehr zulässig.¹
Wer 2026 mehr als 800.000 € Umsatz macht, muss ab Januar Rechnungen an deutsche Geschäftskunden als E-Rechnung ausstellen. In 30 Minuten gehen wir Ihren Weg vom Abo-Vertrag bis zur Buchung in DATEV durch und zeigen, wo er bricht.
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Stanislaw Bondaletow
CEO, brainX
¹ Gilt nach § 14 UStG für Rechnungen an inländische Unternehmer bei mehr als 800.000 € Gesamtumsatz im Vorjahr. Ausgenommen sind unter anderem Rechnungen an Privatkunden und Kleinbetragsrechnungen bis 250 €. Ab 01.01.2028 gilt die Pflicht für alle Unternehmen.
Was Sie beim E-Rechnungs Check erhalten
Pflicht-Einordnung für Ihr Unternehmen
Ab wann und für welche Rechnungen die Ausstellungspflicht bei Ihnen greift: nach Umsatz 2026 und Kundenstruktur (Geschäfts- oder Privatkunden, Inland oder Ausland).
Prozess-Durchlauf vom Vertrag bis DATEV
Wir gehen Vertrag, Rechnung, Zahlung und Buchung mit Ihrem Setup durch und nennen optimierungspotential markieren jede Stelle, an der Daten von Hand übertragen werden.
Abo-Sonderfälle
Upgrades und Downgrades in der Laufzeit, anteilige Abrechnung, Jahresverträge, Gutschriften, Stornos: Bildet Ihr Setup sie bereits als gültige E-Rechnungen ab?
Ehrliche Empfehlung
Reicht eine Anpassung Ihres Setups, oder lohnt sich bereits der Umstieg auf eine All-in-One Lösung? Wenn es für Ihre Organisation sinnvolle Einsparpotentiale gibt, weisen wir daraufhin unabhängig von brainX.
Eine E-Rechnung zu erzeugen, ist der einfachste Teil der Aufgabe.
Ein ZUGFeRD- oder XRechnung-Format bieten inzwischen viele Rechnungsprogramme an, teils für wenige Euro im Jahr. Bei Abo-Unternehmen liegt die Schwierigkeit davor: Konditionen, Laufzeiten und Upgrades stehen im CRM oder im Vertrag, die Rechnung entsteht woanders. Irgendwo überträgt jemand Daten von Hand.
Mit der E-Rechnung zählen die strukturierten Daten, nicht das PDF. Ein Übertragungsfehler bleibt nicht mehr auf dem Papier, er landet direkt in der Buchhaltung Ihres Kunden und kann dort den Vorsteuerabzug gefährden.
Warum ich diese Checks persönlich für Sie durchführe

Stanislaw Bondaletow
CEO, brainX
“Ich bin Stanislaw Bondaletow, CEO von brainX und führe diese Checks selbst durch, weil sich in 30 Minuten zeigt, ob Ihr Problem das Format ist oder der Prozess davor. Das Format ist schnell gelöst.
Bricht der Prozess, wissen Sie danach, an welcher Stelle. Wenn brainX nicht passt, sage ich es ehrlich.“
Bis zur Ausstellungspflicht
Unternehmen aus dem gesamten DACH-Raum vertrauen uns

Häufig gestellte Fragen
Wir beantworten, was andere offen lassen.
Sie erhalten eine Zusammenfassung per E-Mail. Wenn es passt und Sie weitermachen möchten, planen wir eine gemeinsame Umsetzung der Einsparungspotentiale. Wenn nicht, endet es hier, ohne Nachfassen.
Nein. Wir prüfen Prozess und System. Die steuerliche Einordnung einzelner Fälle klären Sie mit Ihrer Steuerberatung.
DATEV bietet eigene Wege, E-Rechnungen zu schreiben. Im Check geht es um die Frage davor: Woher kommen die Rechnungsdaten? Stehen Konditionen, Laufzeiten und Upgrades im CRM oder im Vertrag, muss sie jemand in die Rechnung übertragen. Genau das prüfen wir.
Sie gilt für Rechnungen an inländische Unternehmen, wenn Ihr Gesamtumsatz 2026 über 800.000 € liegt. Rechnungen an Privatkunden und Kleinbetragsrechnungen bis 250 € sind ausgenommen. Liegen Sie darunter, gilt die Pflicht ab 01.01.2028.
Stand 24.09.2026: Eine Verschiebung ist nicht beschlossen. Wirtschaftsverbände haben sie gefordert, ein Gesetzgebungsverfahren gibt es nicht.
Das hängt von Ihrem Setup ab und ist Teil der Empfehlung im Check. Unser Standard: Go-Live in unter 30 Tagen, mit Parallelbetrieb.
Wirtschaftlich sinnvoll ab ca. 1,5–2 Mio. € Netto-Rechnungsumsatz pro Jahr.
Wir arbeiten nach den strengen Vorgaben der DSGVO. Made und hosted in Germany.